Es gibt mehr als Geld und Profit

Es gibt mehr als Geld und Profit

Unsere Überzeugungen

Abfallströme nachhaltiger gestalten – dazu gehört mehr als nur ein gutes System.

Für unsere Kunden ist eine gute und zuverlässige Maschine die wichtigste Voraussetzung. Das muss also stimmen. Aber Abfallströme zirkulär zu machen, dazu gehört mehr als nur ein gutes System. Es geht auch um:

  • Prozesse, denn der Erfolg hängt auch davon ab, inwieweit die Anwender mit dem System arbeiten können und zufrieden sind;
  • Kommunikation, denn Kommunikation ist die Basis für die Akzeptanz und das reibungslose Funktionieren des Systems;
  • Gefühl, denn ein gutes Gefühl sorgt dafür, dass Menschen das Thema Nachhaltigkeit zum Erfolg führen. Schließlich wollen eigentlich alle Menschen zur Schonung der Umwelt beitragen.

Nicht Profit, sondern ein zufriedener Kunde ist das Leitmotiv.

Kundenzufriedenheit und Wertschöpfung stehen dabei im Mittelpunkt und bilden den Kern unseres Handelns. Wir streben eine dauerhafte Beziehung zu unseren Kunden an. Das bedeutet, dass alle Interessen unserer Kunden in den von uns angebotenen Lösungen berücksichtigt werden. Dabei steht nicht das finanzwirtschaftliche Interesse im Vordergrund, sondern die langfristige Zusammenarbeit. Denn dort wird echter Wert geschaffen. Unsere Kunden sind auf der Suche nach Professionalität und Kollektivität. Dieses Modell verbindet das Beste aus beiden Welten und ist damit ein gutes Beispiel für nachhaltiges Unternehmertum.

Morgen ist genauso wichtig wie heute

Wenn man täglich Systeme zur Abfallreduzierung entwickelt und herstellt, ist es selbstverständlich, dass man ein Auge für die Zukunft hat. Dazu gehört das Streben nach einer nachhaltigen Gesellschaft. Eine wertvolle Zukunft für unsere Kunden, mit denen wir zusammenarbeiten, ist ohne Respekt vor Mensch, Umwelt und Gesellschaft nicht vorstellbar. Deshalb sind wir uns bewusst, welchen Einfluss unser Handeln heute auf die Welt von morgen hat.

Wir glauben an die Kraft der Solidarität und der Kollektivität

„Wenn du schnell sein willst, geh allein. Wenn du weiterkommen willst, geht dann gemeinsam“, sagt ein afrikanisches Sprichwort. Gerade im Hinblick auf die technologische Entwicklung und die Verankerung einer intelligenten Abfallwirtschaft in unserer Gesellschaft erkennen wir die Vorteile von Solidarität und Kollektivität. Denn wenn wir die Kosten und Risiken der Entwicklung und des Fortschritts gemeinsam teilen können, werden wir alle davon profitieren. Gemeinsam hat man mehr, als jeder für sich selbst. Dies gilt nicht nur für die Entwicklung intelligenter Systeme, sondern auch für die Programme, die diese Systeme in unsere Gesellschaft integrieren. Dabei achten wir auf moderne Methoden: So haben wir beispielsweise „Kompostierung als Tagesaktivität“ entwickelt, eine Initiative, in der sich die Klienten einer Pflegeeinrichtung aktiv einbringen und als Gruppe täglich daran arbeiten, ihr Lebensumfeld nachhaltiger zu gestalten. Auf diese Weise geben wir der informellen Solidarität in einer Zivilgesellschaft Substanz.

Wir müssen ein sozial engagiertes Unternehmen sein

Chancen ermöglichen und Chancen bekommen. Auf lokaler Ebene tun wir dies unter anderem durch unsere Sozialprogramme und durch die Zusammenarbeit mit Studenten verschiedener Fachrichtungen. Auf diese Weise bieten wir ihnen Arbeitserfahrung und wir gewinnen neue Einblicke. Auf nationaler Ebene unterstützen wir innovative Projekte im Bereich der Abfallvermeidung mit unserem Wissen und unserer Expertise und arbeiten mit den Verantwortlichen für die nationale Umsetzung des Beteiligungsgesetzes zusammen.

Wir können Mehrwert schaffen, indem wir Beziehungen außerhalb unseres eigenen Tätigkeitsbereichs eingehen

Eine unserer Überzeugungen ist, dass die wertvolle Zukunft am besten erreicht wird, wenn man zusammenarbeitet. Was wir tun, tun wir gemeinsam mit anderen, wenn das die Wirkung erhöhen kann, auch außerhalb unseres eigenen Tätigkeitsbereichs. So arbeiten wir zum Beispiel mit folgenden Partnern zusammen, um unsere Ziele zu erreichen:

  • Hersteller von nachhaltigen und kompostierbaren Rohstoffen;
  • Wissensinstitute
  • Innovatoren in den Bereichen CSR und Beteiligung am Arbeitsmarkt